Finde heraus, welche Unschärfe du hast
Bewegungsunschärfe zeigt sich als Schlieren in eine Richtung, verursacht durch ein bewegtes Motiv oder eine zitternde Hand. Verfehlter Fokus macht das Motiv insgesamt weich, während etwas anderes, oft der Hintergrund, scharf ist. Weichheit bei wenig Licht mischt beides mit Bildrauschen. Dieses Tool bewältigt alle drei, wenn die Unschärfe leicht bis mittel ist, und rekonstruiert klare Kanten an Augen, Haaren und Stoff.
Ist dein Foto scharf, aber klein, liegt das Problem bei der Auflösung, nicht bei der Unschärfe, und die „KI-Hochskalierung 4K“ ist die bessere Wahl.
Was du erwarten kannst
Die besten Ergebnisse liefern Fotos, auf denen die Formen noch erkennbar sind: Du siehst, wo die Augen sind, aber ihnen fehlt die Schärfe. Das Tool stellt natürlichen Mikrokontrast wieder her, statt harte Konturen zu zeichnen, sodass das Ergebnis korrekt fokussiert wirkt und nicht überschärft.
Stark verschwommene Fotos, auf denen Gesichter verschmiert oder Texte unlesbar sind, lassen sich nur teilweise verbessern. Die KI erfindet keine Details, die sie nicht ableiten kann, und wenn sie raten muss, können kleine Merkmale wie Zähne oder Buchstaben etwas anders aussehen als in Wirklichkeit – vergleiche daher mit dem Original, bevor du teilst.
Gruppenfotos sind ein häufiger Fall: Die Kamera hat auf eine Person scharfgestellt, und die anderen sind leicht unscharf. Da das ganze Bild verarbeitet wird, werden alle schärfer, aber Gesichter weit hinten in einer großen Gruppe können immer noch weicher aussehen als die vorne.
Kombination mit anderen Korrekturen
Schärfe vor dem Vergrößern: Nutze zuerst „Unschärfe entfernen“ und dann die „KI-Hochskalierung 4K“, wenn du eine größere Datei brauchst. Ist das Foto außerdem zu dunkel, probiere zuerst die „Licht- & Schattenkorrektur“, damit das Schärfen die in den Schatten verborgenen Details sehen kann. Bei alten Abzügen holt „Alte Fotos restaurieren“ bereits Details in Gesichtern zurück – probiere das, bevor du zu diesem Tool greifst.
Jeder Schritt ist eine eigene Generierung, die 1 Credit kostet und automatisch erstattet wird, wenn eine Generierung fehlschlägt.
Unschärfe beim nächsten Mal vermeiden
Die meiste Unschärfe bei Handyfotos entsteht durch wenig Licht: Die Kamera verlängert die Belichtungszeit, um mehr Licht einzufangen, und jede Bewegung wird sichtbar. Tippe zum Fokussieren auf das Gesicht, halte das Handy mit beiden Händen, lehne dich an etwas Stabiles und mach eine Serienaufnahme. Etwas zusätzliches Licht von einem Fenster oder einer Lampe verhindert das Problem oft ganz.









