Wähle den passenden festlichen Look
„Weihnachtskarte“ ist die direkteste Wahl: Sie rahmt dein Foto mit Tannenzweigen, Christbaumkugeln und warmen Lichtern in einem ausgewogenen Design. Das „Luxuriöse Weihnachtsporträt“ liefert ein edles Porträt im Magazinstil in Grün, Gold und Rot für eine förmlichere Karte.
Als Andenken verwandeln dich „Schneekugel“ und „Weihnachtsdorf-Miniatur“ in eine kleine Sammelfigur. Für Humor eignen sich „Ugly Christmas Sweater“, „Elfenwerkstatt“ und „Geschenkbox-Überraschung“ gut bei Freunden und Kollegen, und das „Weihnachtsfilm-Poster“ macht den Absender zum Star. Wenn du genau so bleiben möchtest, wie du bist, ändert „Winterwunderland“ nur die Umgebung, und „Schneemann-Freund“ stellt dir einen Begleiter zur Seite. Für eine Karte ohne Personen kann der „Jahreszeitenwechsel“ ein Foto deines Hauses oder deiner Straße in Schnee hüllen.
Wähle und bereite das Foto vor
Wähle ein Foto, auf dem jedes Gesicht scharf, gut ausgeleuchtet und der Kamera zugewandt ist. Eine einzelne Person oder eine kleine Gruppe liefert das detaillierteste Ergebnis; bei sehr breiten Gruppenaufnahmen bleiben für jedes Gesicht nur wenige Pixel, und feine Details leiden. Vermeide Fotos, auf denen Mützen, Schals oder Hände einen Teil eines Gesichts verdecken, denn die festlichen Tools funktionieren am besten, wenn sie das ganze Gesicht sehen.
Wenn auf dem Foto andere Erwachsene zu sehen sind, etwa dein Partner, Freunde oder Kollegen, vergewissere dich, dass alle mit der Bearbeitung und dem Versand einverstanden sind. Ist das Original dunkel oder weich, nutze zuerst die „Licht- & Schattenkorrektur“ oder „Unschärfe entfernen“ und wende das festliche Tool dann auf die verbesserte Version an.
Füge deine Botschaft hinzu und drucke
Die Kartendesigns werden ohne Text generiert – den Gruß schreibst du selbst. Lade das Bild herunter und füge Namen, eine kurze Botschaft und die Jahreszahl in einer beliebigen Design-App oder im Karteneditor deines Druckdienstes hinzu. Achte bei der Wahl des Fotos auf einen ruhigen Bereich, der für den Text frei bleibt. Passt das fertige Bild nicht zu deinem Kartenformat, kann „KI-Erweitern“ es auf 2:3 oder 4:5 erweitern, statt zu beschneiden.
Für den Druck bearbeite die fertige Karte mit der „KI-Hochskalierung 4K“, besonders bei größeren Formaten. Ergebnisse mit kostenlosen Start-Credits tragen ein kleines Wasserzeichen – nutze also bezahlte Credits für alles, was du druckst. Druckdienste haben im Dezember viel zu tun, also werde früh fertig.
Digitale Grüße verschicken
Nicht jede Karte braucht Papier. Ein festliches Bild per Nachricht oder E-Mail erreicht Verwandte im Ausland noch am selben Tag, und eine Schneekugel- oder Poster-Version wird oft weiter geteilt als eine klassische Karte. Auch geschäftliche Grüße funktionieren: Ein Design aus „Weihnachtskarte“ mit einer kurzen, herzlichen Zeile passt zu Kunden und Kollegen.
Für Neujahrswünsche wirken „Winterwunderland“ und „Schneemann-Freund“ winterlich, ohne an Weihnachten gebunden zu sein. Jedes Ergebnis bleibt in deiner privaten Bibliothek, sodass du das diesjährige Design für späte Antworten oder als Idee fürs nächste Jahr wiederverwenden kannst.






